Dissertationsvereinbarung

Zwischen Doktorand*in, Betreuer*in (Betreuer*innen) und Universität wird eine Vereinbarung abgeschlossen, in der

  • Rechte und Pflichten aller Beteiligten geregelt werden

  • das Dissertationsvorhaben präzisiert wird

  • zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen spezifiziert werden

  • die Betreuungsintensität (Frequenz von Feedbackgesprächen) vereinbart wird und

  • die zu erbringenden Leistungen festgelegt werden

Die Dissertationsvereinbarung wird im Anschluss an die positiv absolvierte fakultätsöffentliche Präsentation abgeschlossen und muss von der Studienprogrammleitung genehmigt werden.

Durch jährliche Ergänzungen (Fortschrittsberichte) soll die Dissertationsvereinbarung dem Fortschritt des Dissertationsprojekts entsprechend angepasst werden.
Neben den vereinbarten Leistungsnachweisen (Seminaren, Vorlesungen, etc.) sollen in der Dissertationsvereinbarung auch die Teilnahme an jenen Kursen geplant werden, die dem Erwerb von Schlüsselkompetenzen dienen, sowie allfällige andere Leistungen (z.B. Präsentationen bei Konferenzen). Bei der Wahl der Kurse wird empfohlen, einen Schwerpunkt auf jene zu legen, die das Dissertationsprojekt und in weiterer Folge die berufliche Karriere der Doktorand*innen bestmöglich unterstützen.

Das Formular Dissertationsvereinbarung mit detaillierten Erläuterungen finden Sie hier

Bitte berücksichtigen Sie, dass handschriftlich ausgefüllte Formulare nicht angenommen werden können!