Kumulative Dissertation

Das Verfassen einer kumulativen Dissertation bedarf der Zustimmung des/der Betreuer*in. Da eine kumulative Dissertation eine andere Planung erfordert, sollte schon möglichst früh mit dem/der Betreuer*in bzw. den Betreuer*innen die Form der Abschlussarbeit besprochen und in der Dissertationsvereinbarung festgehalten werden.

Die Richtlinien zur kumulativen Dissertation gelten grundsätzlich bei der Einreichung einer Kumulativen Dissertation. Studierende können bis Ende 2019 zwischen den Richtlinien vom November 2012 und den neuen Richtlinien vom Juni 2017 wählen.

Der/die Fachvertreter*in innerhalb der D‐SPL prüft vor der Einreichung der Dissertation auf der Grundlage einer schriftlichen Stellungnahme des/der Betreuer*in, ob die vorgelegte Schrift den Richtlinien genügt. Die schriftliche Stellungnahme des/der Betreuer*in zur kumulativen Dissertation stellt eine an den Richtlinien orientierte Vorbegutachtung dar, die von der D-SPL als Entscheidungsgrundlage herangezogen wird.